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Studenten und die Angst vor Fehlern bei Präsentationen

Studenten und die Angst vor Fehlern bei Präsentationen

Das Präsentieren fällt den wenigsten Studenten leicht. Jedoch ist dies ein wichtiger Bestandteil im Leben, denn besonders später im Beruf kann man diesem oftmals nicht entweichen. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Studenten regelmäßig üben Präsentationen zu halten. Schließlich möchte man wenn es später drauf ankommt, professionelle Präsentationen halten und sich selbstbewusst fühlen. Die Angst vor dem Präsentieren wird weniger je öfter man es macht.

Wichtig ist immer sich gut vorzubereiten. Übung macht den Meister! Selbst US Präsident Obama übt mehrere Stunden vor einer Rede.

Was ist denn wenn man einen Fehler macht? Ruhe behalten! Jeder macht Fehler, selbst Barack Obama. Das ist menschlich und Menschen machen Fehler.

Fehler machen gehört einfach dazu und schließlich lernt man auch aus Fehlern. Oftmals merkt das Publikum oder der Dozent gar nicht das man einen Fehler gemacht hat. Wenn dies jedoch geschieht, sollte man einfach weitermachen und bloß nicht zeigen, dass man etwas falsch gemacht hat. Dies macht einen nur noch nervöser und kann sogar zu einem Blackout führen.  Besonders bei kleinen Fehlern ist man als Redner meistens die Einzige Person der das auffällt. Wenn es allerdings ein gravierender Fehler ist, sollte man sich kurz korrigieren und danach direkt fortfahren. Einfach nicht aus der Fassung bringen!

Je nach Situation, kann man den Fehler auch mit einem Witz gutmachen. Dies erweckt die Aufmerksamkeit des Publikums und lässt deine Präsentation nicht so langweilig wirken. Allerdings muss der Witz gut sitzen und die Zuhörer auch zum Lachen bringen. Ansonsten sollte man lieber die Finger davon lassen um eine unangenehme Atmosphäre im Raum zu vermeiden.